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Samstag, 14. Oktober 2006
Migration nach Linux und die "Herbstferien"
Ich habe wieder einmal einen weiteren Anlauf gestartet um von Microsoft-Produkten wegzukommen.

Habe schon einige Linux-Distributionen durch (Debian, SuSE, ...), doch inzwischen bin ich bei Gentoo hängen geblieben. Bisher gefällt es mir ziemlich gut.

Anfangs gab es natürlich einige Probleme das System ans Laufen zu kriegen, alle Geräte einzubinden und ein Ersatz-Programm für jede einzelne Anwendung zu finden, die ich unter Windows gerne benutzt habe.
Inzwischen fühl ich mich unter KDE fast wie zuhause. Gibt noch ein par kleine Macken hier und da, aber die werde ich auch noch ausbügeln.
Mal sehen wie lange ich es diesmal durchhalte.

Nach meiner Rückkehr aus Berlin waren erst einmal 2 Wochen Herbstferien angesagt. Zu Beginn war es noch ganz nett nichts zu tun haben, aber inzwischen wird es zu einer Plage. Zum Glück geht es Montag wieder los.

Ich sollte mir auch mal Gedanken darüber machen ein eigenständiges Blog zu basteln.


so long,

Robert

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Freitag, 29. September 2006
Ein Beitrag aus Berlin
So.

Mathe-Kursfahrt nach Berlin.

Wir sind seit Dienstag hier und bisher wird Berlin zu meiner Lieblingsstadt (nach Wuppertal natürlich). Natürlich haben wir in den ersten Tagen die "klassischen" Sehenswürdigkeiten abgeklappert (Reichstag, Holocaust-Mahnmal, Berliner Dom, Jüdisches Museum, Brandenburger Tor, ...).
Der Chip der Digicam prophezeit immer noch 400 mögliche Bilder, also noch eine Menge Platz.

Das Nachtleben an sich ist einfach nur unglaublich. Eine Cocktail-Bar neben der nächsten. Ganz anders als in der Heimat.
War eben noch am "Capital Beach", eine Bar, direkt am Spree-Ufer neben dem Reichstag. Allerdings haben die schon um 12 Uhr zugemacht. Uns blieb letztendlich nichts anderes übrig als zurück Richtung Heimat zu tingeln (Ostkreuz, Friedrichshain) und eine dort gelegene Bar aufzusuchen. Das "Jeronimo" war auch nicht schlecht, ich war insbesondere durch die Sitzgelegenheiten (ehemalige Flugzeug-Sitze) begeistert.

Das Nahverkehrsnetz hier ist einfach nur genial. Man kommt von Punkt A nach Punkt B ohne sich Sorgen um Uhrzeiten machen zu müssen. Die Bahnen fahren im 5-Minuten-Takt und das sogar zu sehr späten Uhrzeiten. In Wuppertal würde man in solchen Situationen eher auf die 600 oder den NE1 hoffen.

Unsere Unterkunft ist ein A&O-Hostel. Eine Mischung aus Jugendherberge und Hotel. Vernünftige Preise, eigene Bar und gemütliche Zimmer (obwohl man die nur abends in Anspruch nimmt, da man den ganzen Tag unterwegs ist). Das Essen ist Jugendherbergs-Niveau, aber durchaus akzeptabel.

Samstag geht es dann zurück in die Heimat. Daher werde ich morgen versuchen noch zum Luftbrücken-Denkmal am Flughafen Tempelhof zu kommen und vielleicht noch andere sehenswürdige Orte zu erreichen.

Fazit: Kultur-Schock (allerdings im positiven Sinn)

Hab noch 6 Minuten auf meinem Internet-Café-Konto (auch ein Service hier im Hostel), die ich noch schnell für andere Dinge nutzen werde.

This is Johnny Gomez and Nick Diamon, saying: "Good Night, Good Fight!"

Bis später! (Bilder folgen, wenn ich an meinen Heim-PC komme)

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Donnerstag, 21. September 2006
Mh, werde ich dieses Blog überhaupt behalten?
Huhu!

Mir ist gerade wieder eingefallen, dass ich vorgehabt habe dieses Blog ein wenig länger zu betreiben.

Also wird es mal wieder Zeit für einen Eintrag.
Mein Schultag heute war wieder mal sehr "effizient". Unterrichtsbeginn 09:35 Uhr, dann 3 Stunden SW-Klausur und danach eine Stunde Deutsch. SW lief mehr schlecht als recht, wie immer eigentlich. Deutsch fiel dann ins Wasser weil der Lehrkörper einsah, dass seine Schüler nach einer Klausur nicht mehr wirklich aufnahmefähig sind.

Das Wochenende wird kunterbunt, nehme ich mal an.
Samstag ist Vohwinkel-Tag, ich besuche morgens die Flughafenfeuerwehr Köln-Bonn, Dynamo-Dresden kommt zu einem fröhlichen Fussball-Spiel nach Sonnborn und am Sonntag ist wieder mal der alljährliche Flohmarkt.

Nächste Woche heisst es dann endlich "Studienfahrt mit dem Mathe-LK". Ab Dienstag geht es bis Samstag nach Berlin. Montag- und Dienstag-Vormittag werden natürlich dazu genutzt uns auf das Zentral-Abitur vorzubereiten, dass im Frühjahr 2007 ins Haus steht. Es bleibt spannend!

Soviel für den Moment.

Robert

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